
Als Kind und Jugendliche habe ich meine Großeltern zwar als liebevoll aber auch schweigsam erlebt. Schweigsam bezüglich deren Jahre als junge Erwachsene und deren Elternzeit.
Ich erfuhr lediglich, dass der Großvater Lokführer war, auch während des Nationalsozialismus und im 2. Weltkrieg.
Zitat hierzu: „ Ich hatte eine Familie zu versorgen“ und „ Man wollte ja überleben“; die Familie war wohl Repressalien ausgesetzt, und die Erlebnisse haben Wunden, sowohl körperlich als auch seelisch hinterlassen.
Ich möchte den heutigen jungen Menschen derartige Erfahrungen ersparen, und engagiere mich aus diesem Grund bei den OMAS GEGEN RECHTS für Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.